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♦ 23.07.17 Letzte Messe im SoSe 17


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Claudia Valk sa
Claudia Valk sa

Seit Oktober 2012 engagiere ich mich auf einer Projektstelle als Studierenden-Seelsorgerin im Bistum Dresden-Meißen  - gemeinsam mit den Studierenden, die die Gemeinden mit großem ehrenamlichen Einsatz tragen, mit den beiden anderen hauptamtlichen Studentenseelsorgern des Bistums - den Studentenpfarrern von Dresden und Leipzig - sowie den Studentenpfarrern der kleineren Gemeinden. Zu meiner Aufgabe gehört u.a. die Vernetzung.

Ich freue mich, mit jungen Erwachsenen zusammen an einer lebendigen, für Menschlichkeit engagierten Kirche zu bauen; in Einzelgesprächen im Alltag und während der Exerzitien Zeugin von Gottes Wirken bei der Persönlichkeitsentwicklung zu werden; tragfähige Entscheidungen für gelingendes Leben vorbereiten zu helfen…

Mich faszinieren Menschen, und ich bin sehr gern Seelsorgerin, ob mit Obdachlosen in Wien, Gemeindemitgliedern in Frankfurt/Main, ob mit jungen Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in verschiedenen Ländern machen, ob mit Kranken, ihren Angehörigen und dem Krankenhaus-Personal oder mit Studierenden in Graz, in N’Djamena/Tschad und jetzt hier.

Theologie-und Germanistik-Studium, Referendariat, die Ausbildung zur Pastoralreferentin sowie in Exerzitienbegleitung und Klinischer Seelsorge, nicht zuletzt meine Ordensausbildung sind mir in meinen Aufgaben hilfreich. Auch meine Familie hat mich für meine Aufgabe als Seelsorgerin geprägt. Aufgewachsen bin ich mit zwei Geschwistern in einem kleinen Dorf in der Nähe der westlichsten Stadt Deutschlands – Aachen.

 

In meinem Leben habe ich immer wieder Führung erfahren:

So bin ich auf einem Camp der Internationalen Jugendarbeit der Jesuiten in der Bretagne Schwestern der Kongregation der Helferinnen begegnet, einer in Frankreich gegründeten internationalen Ordensgemeinschaft, die die Konstitutionen der Jesuiten übernommen hat. Jemand Größerer als ich selbst hat mir die für mich überraschende Gewissheit gegeben, dass die Berufung in diese Gemeinschaft mein Weg ist. Meine Einwilligung stimmt bis heute.

Dass wir jetzt mit unserer Ordensgemeinschaft  ein Projekt im Bistum Dresden-Meißen begonnen haben und inzwischen zu drei Schwestern in Leipzig leben, entspricht einem tieferen Wunsch von mir seit der Wende. Zur Zeit meiner Sendung in Aachen in den letzten Jahren kamen auf einmal Anfragen aus den neuen Bundesländern, besonders in die Leipziger Studentengemeinde. Und auch hier war ganz viel Führung dabei.